Am 30. Januar fand das Schulfinale von „Jugend debattiert“ für die Schüler:innen der Stufen 8-Q2 statt — ein Tag voller spannender Wortduelle und wertschätzendem Austausch.
Jugend debattiert ist ein bundesweiter Wettbewerb, den es mittlerweile in vielen verschiedenen Ländern gibt und dessen Ziel es ist, jungen Menschen das überzeugende Debattieren und ihre Rolle in der Demokratie nahezubringen. Hier steht nicht der Wettbewerbsgedanke im Vordergrund, sondern Fairness, der Austausch von Argumenten und Meinungen sowie demokratische Werte. Diese Meinung teilt auch Schulleiter Harm Meiners und betont die Bedeutung des Wettbewerbs: „Hier wächst eine Generation von jungen Menschen heran, die mit ihren Fähigkeiten in der Lage sein werden, Demokratie zu leben, zu gestalten und zu bewahren.“
Nach intensiver Vorbereitung debattierten die Finalist:innen in zwei Altersgruppen zu gesellschaftspolitisch relevanten Fragen. Im Finale stellte sich die jüngere Altersstufe die Frage, ob Bargeld in Deutschland als gesetzliches Zahlungsmittel abgeschafft werden soll. Die Sekundarstufe II debattierte über eine allgemeine Dienstpflicht für Jugendliche. Beide Altersgruppen bewiesen während der Debatten Fairness, Überzeugungskraft und beeindruckende Sachkenntnis. „Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, mit welchem Engagement und wie kompetent unsere Schülerinnen und Schüler debattieren“, fasst Torsten Backherms, stellvertretender Schulleiter, treffend zusammen.
Die Erst- und Zweitplatzierten ihrer jeweiligen Altersgruppe werden unsere Schule in der Regionalrunde vertreten. In der Altersstufe I belegten Liv Döding (Klasse 9b) und Marie Laurent (Klasse 10c) die ersten beiden Plätze, während bei der Sekundarstufe II Johannes Munk (EF) und Jakob Bünnagel (Q1) besonders überzeugten. Der Regionalwettbewerb wird am Montag, dem 9. Februar, an der Königin-Luise-Schule in Köln stattfinden.
Wir wünschen allen Gewinner:innen viel Erfolg!
Liv Döding, Simon Rubbert, Maximilian Reinbothe, Britta Gelb