Unterrichtsangebot im Fach Chemie
Wir bieten das Fach Chemie ab Klasse 7 durchgängig an (im G9 eine Wochenstunde mehr, dann in 7, 8.I, und 9-10), weitere chemische Inhalte werden in der Sekundarstufe I in Neigungskursen „Junge Forscher“ (neben physikalischen und biologischen Inhalten) sowie im Differenzierungsbereich im Fach „Biologie/Chemie“ intensiv vor allem praktisch behandelt.
In der Oberstufe bieten wir seit einigen Jahren stets Grund- und Leistungskurse an. Im Fach Chemie werden regelmäßig experimentelle Facharbeiten geschrieben (z. B. zu Themen wie "Low-Cost-Brennstoffzellen", "Versuchsaufbauten für Batterien und Akkus" und ganz aktuell 5 facharbeiten im aktuellen Chemie-LK Abitur 2020 zum Themenkomplex "Power-to-Gas"). Einige Facharbeiten wurden auch bereits Grundlage chemiedidaktischer Veröffentlichungen oder für die Entwicklung von Unterrichtsmaterialen verwendet.
Experimentalunterricht
Chemie ist die Wissenschaft, die sich mit Stoffumwandlungen beschäftigt. Chemie ist eine empirische Wissenschaft. Somit kann Chemieunterricht immer nur von der Anschauung, vom Experiment aus gedacht werden.
Wir haben im Schulzentrum 4 Fachunterrichtsräume zur Verfügung, die alle für experimentellen Unterricht ausgestattet sind. Die Ausstattung ist primär auf Schülerexperimente hin optimiert. So kann durchgängig von den Schülerinnen und Schülern selbst experimentell gearbeitet werden. Alle Fachräume sind mit digitaler Tafel oder Beamer, Dokumentenkamera, Computer und WLAN ausgestattet, so dass auch mit vielfältigen digitalen Modellen und spezieller Software gearbeitet wird.
Exkursionen und außerschulische Lernorte
In Kooperation mit Bayer, Knapsack und anderen Firmen der Region können wir regelmäßig Exkursionen durchführen sowohl zu chemischen Fachinhalten als auch zur Berufsfelderkundung der chemischen Berufe. Ebenso finden regelmäßig Exkursionen zu weiteren Institutionen und Betrieben statt wie Besichtigungen von Bergwerken (z. B. Bleibergwerk Mechernich oder Wanderung auf dem Pingenpfad in Kall zur Eisenherstellung im Mittelalter), technischen Denkmälern (z. B. Hochofen, Kokereien) und Produktionsanlagen (z. B. Chlor-Alkali-Elektrolyse in Hürth oder auch Brauereien oder Weingüter).
Welcome everybody,
Die Englischfachschaft begrüßt euch und Sie herzlich am AGB. Englisch ist nicht nur eine der vielen Sprachen auf dieser Welt, sondern die wichtigste in der heutigen Zeit. Es ist die Weltsprache und lingua franca (Verkehrssprache). Sie ist in vielen Ländern Erst- oder Zweitsprache und in vielen weiteren die bedeutendste Fremdsprache. Sie wird im privaten und beruflichen Bereich gebraucht und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. An Englisch kommt man also nicht vorbei – auch nicht bei uns am AGB.
Wir unterrichten Englisch mit Leidenschaft und vermitteln alle wichtigen Kompetenzen wie Leseverstehen, Schreiben, Hör- und Hörsehverstehen, Sprechen und Sprachmittlung.
Um die Kommunikationsfähigkeit in besonderem Maße zu stärken und die Schüler*innen auf das mündliche Abitur frühzeitig vorzubereiten, führen wir ab der Klasse 5 einmal im Schuljahr eine mündliche Prüfung durch, welche eine Klassenarbeit ersetzt. Des Weiteren können besonders interessierte Schüler*innen auch den Englisch-Neigungskurs besuchen, welcher in jeder Jahrgangsstufe einen anderen Schwerpunkt hat.
Außerdem bieten wir bilingualen Unterricht in Erdkunde und Wirtschaft-Politik an, sowie Begabtenförderung und die Möglichkeit an den Cambridge Zertifikationskursen teilzunehmen and eine Prüfung für das Cambridge Certificate in Advanced English (C1 Niveau) abzulegen.
Cambridge-English: Prüfungen am Abtei-Gymnasium
Es handelt sich um ein englisches Sprachzertifikat der Universität Cambridge für Nicht-Muttersprachler. Es dient der Bescheinigung qualifizierter Englischkenntnisse und ist international bei vielen Bildungseinrichtungen und Unternehmen anerkannt.
Das CAE ist die zweithöchste Prüfung (C1 Niveau des europäischen Referenzrahmens) und berechtigt zum Studieren an Universitäten in Großbritannien.
Aktuell (Stand September 2022) kostet die Teilnahme an der Prüfung 199€.
Das AGB ist zwar Partner von Cambridge, hat aber mit der Finanzierung nichts zu tun - die Kosten werden mit der Anmeldung zur Prüfung direkt an Cambridge überwiesen.
Gute bis sehr gute Englischnoten und die Bereitschaft, sich mit den spezifischen Aufgaben- und Textformaten auseinanderzusetzen.
Für Schüler:innen der Oberstufe bestehen zwei Möglichkeiten, ein CAE am AGB zu erwerben:
- Ihr belegt in der Q1 den dreistündigen Projektkurs Cambridge. Dieser bereitet euch innerhalb eines Schuljahres gezielt auf die Prüfung vor. Wir üben alle Aufgabenformate mithilfe des Begleitbuchs und bereiten uns auf den mündlichen Teil der Prüfung vor. Die Prüfung findet statt, wenn ihr in der Q2 seid. Dies ist sinnvoll, da einige Universitäten ein Zertifikat verlangen, welches bei der Bewerbung nicht älter als ein Jahr alt ist. Der schriftliche Teil der Prüfung wird am AGB abgelegt, der mündliche Teil wird am Englischen Seminar in der Gertrudenstraße in Köln durchgeführt.
- Ihr meldet euch als Schüler:innen der Q1 oder Q2 zu Beginn des neuen Schuljahres per Mail bei Frau Gormanns und erhaltet die Prüfungsanmeldungen, sobald die Termine feststehen (meist vor den Herbstferien). Wir können maximal 25 Schülerinnen und Schüler prüfen - diejenigen, die den Projektkurs gewählt haben, haben Vorrang.
Ihr könnt euch in den Sprechstunden von Frau Gormanns beraten lassen - die Vorbereitung auf die Prüfung findet in Eigenregie statt.
Über die inhaltliche Ausgestaltung der Prüfung gibt die Webseite von Cambridge ausführliche Informationen.
Als Koordinatorin der Cambridge-Prüfungen stehe ich Euch / Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Ellen Gormanns
Ansprechpartnerin Cambridge English
Willkommen im Bereich unserer Fachschaft!
Der Fachbereich Geographie wird in beiden Sekundarstufen unterrichtet. In der Sekundarstufe I läuft das Fach in Nordrhein-Westfalen unter der Bezeichnung „Erdkunde“, in der Sekundarstufe II unter der Bezeichnung „Geographie“.
In der Sekundarstufe I wird das Fach Erdkunde in den Jahrgangsstufen 6 sowie 8 bis 10 unterrichtet (G9). Zur Einführung des Faches in der Jahrgangsstufe 6 findet neben der Vermittlung grundlegender Methoden der Geographie, beispielsweise der Arbeit mit dem Atlas, auch eine Einführung in den Umgang mit digitalen Medien (Google Earth, Google Maps, Google Street View, Diercke Globus Online) statt. Die weiteren Lerninhalte in der Sekundarstufe I orientieren sich am aktuellen Kernlehrplan NRW. Das verwendete Lehrwerk ist das Diercke Praxis SI Arbeits- und Lernbuch - für Gymnasien in Nordrhein-Westfalen G9.
Zudem sind am Abtei-Gymnasium in den Jahrgangsstufen 9 und 10 (G9) gesellschaftswissenschaftliche Differenzierungskurse institutionalisiert: Das Wahlpflichtfach Erdkunde/Geschichte/Politik unter dem Hauptfach Erdkunde läuft unter dem Oberbegriff „Schule der Zukunft“. Bildung für Nachhaltigkeit ist das zentrale Element dieser Kurse.
Im Bereich des bilingualen Angebotes wird Erdkunde in der Jahrgangsstufe 7 in englischer Sprache unterrichtet.
Présentation
Die Fachschaft Französisch des Abtei-Gymnasiums Brauweiler besteht zurzeit aus 10 Kolleginnen und Kollegen, die darum bemüht sind, auf verschiedenen Ebenen das Interesse der Schüler für die Sprache unseres Nachbarlandes zu wecken, zu fördern und zu erhalten.
Warum sollte man Französisch lernen?
- Französisch wird auf der ganzen Welt gesprochen.
- Französisch sprechen ist von Vorteil für die berufliche Karriere.
- Die französische Sprache bietet einen Zugang zu einer unvergleichbaren Kultur.
- Französisch ist eine Reisesprache.
- Französisch ist eine Sprache der internationalen Beziehungen.
- Französisch ist ein guter Einstieg zum Erlernen weiterer Sprachen.
- Französisch ist die Sprache der Liebe und des Geistes. 😀
- Die französischen Bildungseinrichtungen im Ausland sind in ihrer Art weltweit einzigartig.
Man versteht oft mehr als man meint.
Für den Tag der offenen Türe 2020 hat die Fachschaft Französisch gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern diesen kleinen Test gestaltet. Er zeigt, dass die französische Sprache uns mehr umgibt als man meint. Testen Sie oder teste du es gerne selbst.
Was macht den Französischunterricht aus?
Französisch ist eine lebendige Sprache, d. h. der Unterricht bereitet auf die Begegnung mit Land und Leuten vor; deswegen ist das Lernen kommunikativ und handlungsorientiert. Mit Hilfe des Lehrwerkes und vielen weiteren authentischen Dokumenten wie zum Beispiel französische Filme, Musik, Internetbeiträge usw. wird der Fokus auf folgende Kompetenzen gelegt:
- Hör-/Hörsehverstehen (Verstehen von Hördokumenten oder Videosequenzen)
- Leseverstehen (Verstehen französischer Ausgangstexte)
- Sprechen (Simulation von Alltagssituationen, szenisches Spiel usw.)
- Schreiben (Erstellen von Texten, z. B. Briefe, Mails, Blogeinträge)
- Sprachmittlung (sinngemäßes Übertragen von Inhalten in die deutsche bzw. französische Sprache)
- Verfügen über sprachliche Mittel (funktionales Grammatiklernen, Vokabelübungen, Ausspracheübungen)
Geschichtsunterricht am Abtei-Gymnasium Brauweiler
Warum steht eigentlich "Geschichte" und nicht "Vergangenheit" auf dem Stundenplan der gymnasialen Bildung?
Unser Geschichtsunterricht am Abtei-Gymnasium Brauweiler (AGB) fördert ein tiefes Verständnis von Geschichte als mehr als nur Vergangenheit. Wir betonen, dass Geschichte lebendig in der Gegenwart verankert ist. Die Fachschaft Geschichte am AGB vermittelt von Anfang an den Unterschied zwischen Geschichte und Vergangenheit, um die drei Zeitebenen - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - zu verdeutlichen.
Neben jahrgangsspezifischen Themen und historischen Schlüsselereignissen ermutigen wir die Schüler*innen, historische Realitäten zu erforschen, da Geschichte oft komplex und nicht unmittelbar greifbar ist. Unser Unterricht fördert methodisches Denken und Arbeiten, indem Schüler*innen lernen, historische Fragen, Quellen und Darstellungen zu analysieren und Zusammenhänge herzustellen.
Was das Fach Geschichte am AGB besonders macht?
Neben dem regulären Unterricht bieten wir ergänzende Aktivitäten an, darunter spannende historische Projekte in Zusammenarbeit mit dem Abtei-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum (LVR-AFZ) und weiteren außerschulischen Lernorten. Wir legen großen Wert auf die Integration digitaler Lernmethoden und Medienkompetenz. Zudem pflegen wir einen jährlichen Schüleraustausch mit unserer polnischen Partnerschule, der PALO aus Piaseczno, um ein reflektiertes Geschichtsbewusstsein und interkulturellen Austausch zu fördern.
Die Wissenschaft Informatik beschäftigt sich, wie das Kunstwort aus Information und Automatik schon vermuten lässt, mit der automatischen Informationsverarbeitung. In der Schule geht es im Informatikunterricht vor allem darum, den Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Konzepte, die hinter den Informatiksystemen stecken, zu vermitteln. Grundlegende Konzepte der Informatik sind beispielsweise Variablen und Datentypen, Objektorientierung, Trennung von Layout und Inhalt.
Eine Besonderheit des Faches Informatik ist die Tatsache, dass das projektartige Arbeiten im Vordergrund steht. Teamarbeit ist ebenso selbstverständlich wie unverzichtbar. Insbesondere die Problemlösefähigkeit sowie das Strukturieren und Ordnen werden im besonderen Maße gefördert.
In der Sekundarstufe I wird das Fach Informatik in den Jahrgangsstufen 5 und 6 unterrichtet. Zusätzlich haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit das Fach als Differenzierungskurs in den Jahrgangsstufen 9 und 10 zu belegen. In der Sekundarstufe II wird das Fach als Grundkurs bis zum Abitur angeboten.
Am Abtei-Gymnasium Brauweiler gibt es zwei Computerräume mit jeweils 28 Schüler-Arbeitsplätzen und einem Lehrer-Rechner. Beide Räume verfügen zusätzlich zu einem interaktiven Whiteboard mit Beamer.
Außerdem gibt es einen weiteren Computerraum, der als Selbstlernzentrum vorgesehen ist, zur Zeit aber aufgrund nicht ausreichender Aufsichtskapazitäten so nicht eingesetzt wird. In diesem Raum befinden sich 15 Schülerarbeitsplätze und ein Lehrer-Rechner. Durch die geringere Anzahl an Computern und die Anordnung der Tische eignet sich dieser Raum vor allem für kooperative Lern- und Arbeitsformen.
Erstmals im Schuljahr 2010/2011 haben wir eine Teilnahme am Informatik-Biber-Wettbwerb für alle Schülerinnen und Schüler des AGB organisiert. Informationen über den Informatik-Biber sind auf der Homepage nachzulesen.
Der Informatik-Biber
- ist ein Informatik-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche der Klassenstufen 5 bis 13.
- findet einmal jährlich im November statt.
- weckt das Interesse an Informatik durch spannende Aufgaben, die keine Vorkenntnisse erfordern.
- zeigt jungen Menschen, wie vielseitig und alltagsrelevant Informatik ist.
- regt zur weiteren Beschäftigung mit Informatik an.
- setzt sich für mehr Informatikunterricht in der Schule ein.
- erfreut sich zunehmender Beliebtheit: Zuletzt haben über 82.000 Schülerinnen und Schüler aus 645 Schulen im gesamten Bundesgebiet teilgenommen.
- ist Bestandteil der Initiative "Bundesweit Informatiknachwuchs fördern" (BWINF) rund um den Bundeswettbewerb Informatik.
Ziele des Informatik-Biber-Wettbewerbs
Interesse an Informatik wecken
Ziel des Wettbewerbs ist es, das Interesse an Informatik durch eine erste attraktive Begegnung mit den Konzepten dieses Faches zu wecken. Jugendliche werden angeregt, aktiver und bewusster mit Informationstechnik umzugehen. Sie erfahren, wie die Informatik alle Bereiche des Alltags durchdringt und wie vielseitig ihre Anwendungsmöglichkeiten sind. Damit will der Informatik-Biber dazu beitragen, die Attraktivität des Fachs Informatik sowie seinen Anteil im Schulunterricht zu steigern. Für die kommenden Jahre wünschen sich die Organisatoren eine weitere Steigerung der Teilnehmerzahl. Die Chancen stehen gut, denn noch machen nicht alle Bundesländer gleichermaßen mit.
Berührungsängste abbauen
Die Aufgaben des Informatik-Bibers sind unterhaltsam und überraschend und weisen häufig einen konkreten Bezug zum Alltag auf. Dennoch ist ihr Gehalt anspruchsvoll und klar informatisch. Auf diese Weise werden Berührungsängste mit dem noch jungen Fach Informatik abgebaut und neue Erkenntnisse zu seinen Inhalten gewonnen.
Der Informatik-Biber wird in vier Altersstufen durchgeführt: Klassen 5 und 6, 7 und 8, 9 und 10 und Stufen 11 bis 13. Von den insgesamt 18 Aufgaben in jeder Altersgruppe sind 6 einfach, 6 mittelschwer und 6 schwer. Die kurzen Fragen, meist im Multiple-Choice-Format, lassen sich ohne Informatik-Vorkenntnisse beantworten. Vielmehr ist strukturiertes und logisches Denken gefordert.
Ganz besonders werden mit den Aufgaben auch Mädchen angesprochen. Denn gerade im Alter von 10-12 Jahren ist es wichtig, Mädchen an die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heranzuführen. Der hohe Anteil von Schülerinnen im letzten Jahr von über 40% ist daher großer Anlass zur Freude. In der jüngsten Altersgruppe stellten die Mädchen dabei nicht nur die Hälfte der Teilnehmer, sondern praktisch auch die Hälfte der Sieger.
Zur weiteren Beschäftigung mit Informatik anregen
Die Aufgaben des Informatik-Bibers lassen sich optimal nutzen, um in kurzer Zeit einen Überblick über verschiedene Fragestellungen der Informatik zu geben. Sie sind jedoch bewusst für eine weiterführende Beschäftigung mit Informatik über den Wettbewerb hinaus angelegt - ob in Arbeitsgemeinschaften, in der Familie, in Vertretungsstunden oder auch im Unterricht selbst.
Der Jugendwettbewerb Informatik ist ein Informatikwettbewerb für Schüler:innen mit wenig oder gar keiner Programmiererfahrung.
In der ersten und in der zweiten Runde können auf der Wettbewerbsplattform online Aufgaben bearbeitet werden. In der dritten Runde müssen schwierigere Aufgaben zuhause bearbeitet werden.
Der Wettbewerb umfasst sechs Aufgaben, jeweils in drei Schwierigkeitsgraden (Versionen). Für die leichte Version gibt es zwei Punkte, für die die mittlere drei Punkte und für die schwere vier Punkte. Die Schülerinnen und Schüler erhalten nur die Punkte der gelösten Aufgabe mit höchstem Schwierigkeitsgrad. Erreichte Punkte werden in den Aufgaben durch gelbe Sterne markiert.
Nach dem Start hat jeder Teilnehmende bis zu 60 Minuten Zeit, um die Wettbewerbsaufgaben zu lösen.
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13, sowie Berufsschüler:innen können am Jugendwettbewerb Informatik teilnehmen. Prinzipiell ist eine Teilnahme auch für jüngere Schülerinnen und Schüler erlaubt.
Das Abtei-Gymnasium nimmt seit dem Jahr 2018 mit den Informatikkursen am Jugendwettbewerb Informatik teil.
Ziel des Wettbewerbs ist es, Interesse an der Informatik zu wecken und zu intensiver Beschäftigung mit ihren Inhalten und Methoden sowie den Perspektiven ihrer Anwendung anzuregen.
Ablauf des Wettbewerbs
Der Wettbewerb beginnt im September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. In der ersten und zweiten Runde sind fünf bzw. drei Aufgaben zu Hause zu bearbeiten. Dabei können die Aufgaben der ersten Runde ohne größere Informatikkenntnisse gelöst werden; die Aufgaben der zweiten Runde sind deutlich schwieriger.
In der ersten Runde ist Gruppenarbeit zugelassen und erwünscht. An der zweiten Runde dürfen jene teilnehmen, die allein oder zusammen mit anderen wenigstens drei Aufgaben weitgehend richtig gelöst haben. In der zweiten Runde ist dann selbstständige Einzelarbeit gefordert. Die Bewertung erfolgt durch eine relative Platzierung der Arbeiten.
Die ca. dreißig bundesweit Besten werden zur dritten Runde, einem Kolloquium, eingeladen. Darin führt jeder ein Gespräch mit je einem Informatiker aus Schule und Hochschule und analysiert und bearbeitet im Team zwei Informatik-Probleme.
Teilnahmebedingungen
Teilnehmen können Jugendliche, die am Tag des Einsendeschlusses der ersten Runde nicht älter als 21 Jahre sind. Sie dürfen jedoch zum Beginn des Wettbewerbs (das ist der 1. September des jeweiligen Jahres) noch nicht ihre Ausbildung abgeschlossen oder eine Berufstätigkeit aufgenommen haben. Ebenfalls ausgeschlossen sind Personen, die im Jahr des Wettbewerbbeginns oder früher ihr Studium an einer Hochschule oder Fachhochschule aufnehmen bzw. aufgenommen haben, falls sie nicht gleichzeitig noch die Schule beuschen.
Jugendliche, die nicht deutsche Staatsangehörige sind, müssen für die Dauer des Wettbewerbs (für die erste Runde ist das 1. September bis Einsendeschluss) ihren Wohnsitz in Deutschland haben oder eine staatlich anerkannte deutsche Schule im Ausland besuchen.
Junioraufgaben dürfen von bis zu 16-jährigen (Stichtag ist auch hier der Einsendeschluss) bzw. von Gruppen mit mindestens einem solchen Mitglied bearbeitet werden.
Alle Teilnehmer können unabhängig von einer Anmeldung die Aufgaben bearbeiten. Weitere Informationen in Bezug auf die Anmeldung gibt es bei den Lehrerinnen und Lehrern der Informatik-Fachschaft.
Schülerinnen und Schüler des Abtei-Gymnasiums können unter anderem im Rahmen der Informatik-AG unter Anleitung einer Informatiklehrkraft an diesem Wettbewerb teilnehmen.
Seit einigen Jahren betreibt der Fachbereich Informatik am Abtei-Gymnasium eine eigene Robotik-AG für interessierte Schülerinnen und Schüler. Unter dem spielerisch klingenden Namen „Lego-AG“ sind sie dazu eingeladen, Konzepten der Informatik praktisch näher zu kommen. Sie werden dabei mit Problemen konfrontiert, die Alltagssituationen nachemfunden sind.
Sie müssen dazu einen mit Sensoren ausgestatteten Roboter entwerfen, bauen und sein Verhalten programmieren. Wenn dann der Start-Knopf gedrückt wird, muss er die Aufgabe selbständig erledigen. Dabei nutzen und schulen sie nicht nur ihre Fähigkeiten beim Entwickeln von Algorithmen. Räumliches Vorstellungsvermögen, Kreativität und technischer Einfallsreichtum sind ebenso gefragt wie Geschicklichkeit beim Zusammenbau der Legoteile.Die Schülerinnen und Schüler können ihren programmierten Algorithmus sofort testen und sehen so, ob der Roboter die Aufgabe zuverlässig erledigt. Meist sind noch viele Nachbesserungen an Programm und Roboter nötig, bis das Projekt erfolgreich abgeschlossen ist.
Die Lego-AG richtet sich an technikbegeisterte Schülerinnen und Schüler, die sich über zusätzliche Herausforderungen freuen. Als weiteren Ansporn nimmt die Lego-AG jedes Jahr an mehreren regionalen Robotik-Wettbewerben teil. Neben Bau und Programmierung eines Roboters ist hier die umfassende Beschäftigung mit einem gesellschaftlich relevanten Thema gefragt. Mit wissenschaftlichen Techniken wird erforscht, inwiefern die Robotik in Bereichen wie „Naturkatastrophen“, „Hilfen für Senioren“ oder „Lebensmitteltransport“ eine Rolle spielen kann.
Vor allem aber macht die Mischung aus Basteln, Tüfteln und Optimieren Spaß aufs Lernen, wie er im normalen Unterricht nur selten entstehen kann. Die Schülerinnen und Schüler wachsen so mit der Zeit zu einem Team zusammen, das mehr erreichen kann als die Summe der einzelnen Mitglieder.
In Jahr 2013 wird am AGB erstmals ein Projektkurs mit Referenzfach Informatik angeboten. Auslöser war der Umstand, dass projektartiges Arbeiten im regulären Informatikunterricht aufgrund von Vorgaben des Lehrplans, Klausuren und der Notenpflicht nur bedingt möglich ist. Ein Projektkurs bietet interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, über ein ganzes Schuljahr hinweg an einem Projekt zu arbeiten. Einzige Vorgabe: Sie müssen mit dem Einplatinen-Computer „Raspberry Pi“ ein Computersystem bauen und programmieren, das Arbeitsabläufe in der Schule optimiert oder erleichtert.
In Kleingruppen überlegen sie sich einen Einsatzbereich und skizzieren ein Ziel für ihre einjährige Arbeit. Im Laufe des Schuljahres müssen sie dann ein Linux-Betriebssystem installieren, die Programmierung mit Python lernen, Hardware auswählen und zusammenbauen und schließlich das fertige System testen und den zukünftigen Benutzern vorstellen. Die Lehrkraft beobachtet diesen Prozess und greift ggf. unterstützend ein.
Im Schuljahr 2013/2014 haben sich die Schülergruppen sehr interessante Anwendungen für ihren Raspberry-Pi überlegt. Neben dem Bau des Systems müssen sich die Gruppen dabei auch mit Fragen des Datenschutzes auseinandersetzen:
- Mitteilungssystem für Quartalsnoten: Die Lehrer geben die Quartalsnoten an einem Rechner in eine Tabelle ein. Die Schülerinnen und Schüler können sich dann an einer kleinen Station in der Pausenhalle mit ihrem Schülerausweis einloggen und ihre Quartalsnoten einsehen. Die Lehrer müssen dann nicht mehr auf Kosten wertvoller Unterrichtszeit die Noten jedem Schüler einzeln bekanntgeben.
- WLAN-Station zur Nutzung von Handydisplays für den Unterricht: Der Leher kann die mobile Station mit in den Unterricht nehmen und die Schülerinnen und Schüler wählen sich mit ihren Smartphones in das WLAN ein. Sie starten eine speziell entwickelte App über die der Lehrer dann auf den Displays Text oder Bilder anzeigen kann. Das System ersetzt den Overhead-Projektor und erspart den teuren Druck von farbigen Folien.
- Anzeige der Anwesenheit von Lehrerinnen und Lehrern im Lehrerzimmer: Um Schülern die Kontaktaufnahme mit Lehrern zu erleichtern, soll ein Bildschirm anzeigen, welche Lehrkräfte sich gerade im Lehrerzimmer befinden. Dazu registriert ein System aus einer RFID-Antenne und personalisierten Chips als Schlüsselanhänger, welche Lehrer das Lehrerzimmer betreten und verlassen. So kann das vergebliche Warten vor der Lehrerzimmertür verhindert werden. Eine optionale Smartphone-App benachrichtigt den Schüler, sobald ein bestimmter Lehrer als anwesend eingeloggt ist.
Durch das praktische Arbeiten und die Freiheit bei der Ausgestaltung des selbstgesteckten Projektziels entwickeln die Kursteilnehmer eine große Motivation für die Beschäftigung mit Informatik und Elektrotechnik. Der Lehrer fungiert dabei lediglich als Berater und kümmert sich um die Rahmenbedingungen.
Fachliche Bezüge zum Leitbild der Schule
In unserem Schulprogramm ist als wesentliches Ziel der Schule beschrieben, die Lernenden als Individuen mit jeweils besonderen Fähigkeiten, Stärken und Interessen in den Blick zu nehmen. Es ist ein wichtiges Anliegen, durch gezielte Unterstützung des Lernens, die Potenziale jeder Schülerin und jedes Schülers in allen Bereichen optimal zu entwickeln.
In einem längerfristigen Entwicklungsprozess arbeitet das Fach Kunst daran, die Bedingungen für einen individuellen und erfolgreichen Kompetenzerwerb zu verbessern. Durch eine verstärkte Zusammenarbeit und Koordinierung des Faches Kunst mit anderen Fachbereichen werden Bezüge zwischen Inhalten der Fächer hergestellt.
Das Fach Kunst hat eine hervorragende Bedeutung im Schulalltag, sofern es besonders die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler fördert und eine kreative Kompetenz herausbildet, die nicht nur in den Medienberufen, sondern in allen möglichen Berufsfeldern von Bedeutung ist. Methodenvielfalt und eigenständiges Lernen bilden einen besonderen Schwerpunkt im Kunstunterricht. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei nicht nur die verschiedenen Bereiche künstlerischer Praxis kennen, sondern werden durch ihre Praxis und die Reflexion auf diese zu einer intensiven kreativen Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Umwelt angeleitet.
Kunst am AGB
Das Fach Kunst wird am Abtei-Gymnasium zur Zeit von 8 KollegInnen unterrichtet.
Neben zweistündigem Kunstunterricht in den Regelklassen der Sekundarstufe I, wird Kunst in der Oberstufe in dreistündigen Grundkursen und seit 2016 auch im fünfstündigen Leistungskurs in der Q-Phase unterrichtet.
Die Fachräume sind ausgestattet mit
- einem Lehrer/innenarbeitsplatz mit Beamer und Dokumentenkamera
- einem fahrbaren Trockenständer,
- ein oder zwei Waschbecken,
- Lagerräume mit Schränken für Materialien sowie Regalen,
- Tafeln/Pinnwänden/Galerieleisten
Verfügbar sind zudem
- ein Brennofen,
- eine Druckpresse für Hoch-/ und Tiefdruck,
- digitale Spiegelreflexkameras,
- Mitbenutzung des Schnittraums (Fachbereich KulTour) zur digitalen Bild- und Videobearbeitung,
- ein Klassensatz Staffeleien.
Das Art Book
Die Arbeit mit dem Art Book ist mittlerweile ein fest verankerter Bestandteil der kunstpädagogischen Arbeit am AGB. In der Erprobungsstufe oft noch in Heftform, später dann in selbstgestalteten Skizzenbüchern, schaffen wir hier einen Ort, an dem der Prozess einer Arbeit – von der ersten Ideenskizze, über die Sammlung zu verschiedenen Themen, eigene Notizen, Ergänzungen durch Alltagsbezüge und Internetrecherchen bis hin zur Reflexion des Arbeitsprozesses – festgehalten und dokumentiert wird. Den Altersstufen entsprechend bauen wir diese Arbeit im Skizzenbuch von der Jahrgangsstufe 5 bis in die Oberstufe aus. Auch diese Arbeit ist immer ein Wechselspiel zwischen eigener Gestaltung (Produktion), kleineren Aufgaben zur Rezeption von Kunstwerken (z. B. kürzere Texte, Bildersammlungen, Recherchen) und dem Nachdenken über das eigene Tun (Reflexion) und das, was andere (Künstler*innen) schon ähnlich oder ganz anders gemacht haben.
In unserer Online-Galerie können Sie einen Blick in die Art Books werfen!
Außerschulische Lernorte
Das Fach Kunst legt Wert auf eine unmittelbare Begegnung mit Kunst und bietet daher viele Exkursionen an, die das vielfältige kulturelle Angebot des Großraums Köln nutzen.
Ausstellungskonzept
Über den unterrichtlichen Rahmen hinaus wirkt das Fach Kunst vielfältig in den schulischen Alltag hinein. So gibt es in der Schule wechselnde Ausstellungen von Schülerarbeiten.
Besondere Möglichkeiten der Präsentation bieten die drei Lichthöfe der Schule. Besuchen Sie auch hier unsere Online-Galerie, um sich einen Überblick über die Ausstellungen zu verschaffen.
Latein kann am Abtei-Gymnasium als zweite Fremdsprache und im Wahlpflichtbereich als dritte Fremdsprache gewählt werden. Als Sprachzertifikat können die Schülerinnen und Schüler im Unterricht bei entsprechender Leistung das Latinum bzw. das Kleine Latinum erwerben.
Der Einstieg in die Sprache erfolgt immer über vereinfachte Texte, die gleichzeitig auch in die Zeit der Römer einführen. Wir fragen uns, wo die Römer lebten und was es bedeutete, in einer Welt voller Götter zu leben?
Im Unterricht übersetzen wir nicht nur Texte, sondern erschließen Inhalte mit Hilfe von Bildern, recherchieren im Internet nach weiterführenden Informationen zu Text und Autor, nutzen Erklärvideos und Apps, um die Grammatik zu verstehen und basteln uns Wachstafeln, um wie römische Kinder schreiben zu können.
Auf regelmäßigen Exkursionen können die Schülerinnen und Schülern erleben, dass die Römer auch in unserer Gegend eine große Bedeutung hatten, z. B. in Rheinbrohl oder Xanten. Zudem gibt es für alle Lateinschülerinnen und -schüler eine Romfahrt in der Einführungsphase.
Entscheidend aber ist für uns am AGB: Lateinunterricht fördert analytisches Denken und einen angemessenen Gebrauch der deutschen Sprache. Denn Lateinunterricht findet auf Deutsch statt und fördert das Ausdrucksvermögen der Schülerinnen und Schüler, wenn sie über eine gute Übersetzung des lateinischen Textes nachdenken.
Dabei zeigt der Lateinunterricht, dass jede Sprache sich im Laufe der Zeit verändert, aber trotzdem als System zu begreifen und in ein System einzuordnen ist.
Außerdem vermitteln die geschichtlichen, mythologischen und philosophischen lateinischen Texte Werte und kulturelles Basiswissen.
Damit erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Rüstzeug, mit dem sie sich in der alltäglichen Informationsflut zurechtfinden und verantwortungsvoll Entscheidungen treffen können.
Die Schule ist genau der richtige Ort, um eben dieses Rüstzeug zu erwerben, denn später im zielorientierten Studium oder im konkurrenzbetonten Beruf werden die Schülerinnen und Schüler sehr viel weniger Gelegenheit dafür bekommen.
Das Fach Literatur enthält Inhalte und Arbeitsweisen der Fächer Deutsch, Sprachen, Musik und Kunst sowie evtl. aus Arbeitsgemeinschaften wie Theater, Internet etc., geht aber darüber hinaus. Literatur wird nur als Grundkurs geführt und kann anstelle von Musik oder Kunst gewählt werden; die Kurse müssen dann in die Gesamtqualifikation im Grundkursbereich eingebracht werden. Literatur wird in zwei aufeinander Halbjahren Q1.1 und Q1.2 unterrichtet. Es werden keine Klausuren geschrieben, und Literatur kann nicht Abiturfach sein.
Literatur zielt auf den kreativen Umgang mit Sprache, Literatur und „Texten" im weitesten Sinne (dazu zählen etwa auch Bilder und Musik).
Die Arbeitsweise im Literaturunterricht ist werkstatt- und projektorientiert, d. h. dass sich die Arbeit nach einer Phase der Vermittlung von Grundkenntnissen und -fähigkeiten, der gemeinsamen Festlegung eines Kursthemas und der gemeinsamen Planung und Durchführung aller Arbeitsschritte auf die Erstellung eines bestimmten Produkts konzentriert. Dieses Produkt (es sind auch mehrere kleinere denkbar) kann eine Aufführung (auf der Bühne, in einem literarischen Café o. ä.), die Präsentation eines Medienproduktes, eine Ausstellung, die Veröffentlichung eines Buches usw. sein. Die Phasen der Projektfindung, -planung und -durchführung haben dabei den gleichen Stellenwert.
Das Oberthema eines Kurses kann in der Regel aus einem der folgenden drei Bereiche entnommen werden; die Durchführung erfolgt in Werkstattform:
- kreatives Schreiben
- Theater
- Medien
Erläuterungen
In dem Bereich „kreatives Schreiben" lernen die Schülerinnen und Schüler eigene Texte verschiedener Gattungen (Lyrik, Epik, Dramatik) zu verfassen, vorgegebene Texte zu verändern oder unter einem gewählten Gesichtspunkt zusammenzustellen. Ein Einbezug zeichnerischer oder sonstiger bildnerischer Elemente und auch Arbeitsweisen mit dem Computer sind prinzipiell möglich.
Der Bereich „Theater" umfasst die Erarbeitung von dramatischen Szenen oder einer vorgegebenen Textvorlage mit den notwendigen Vor- und begleitenden Arbeiten.
Ziel des Bereiches „Medien" ist das Kennenlernen medialer Mittel und die Erarbeitung ihrer Wirkung. Dies erfolgt durch die Arbeit an einem Film- oder Medienprojekt, das die Schülerinnen und Schüler planen und durchführen.
Über diese drei Bereiche hinaus kann auch noch ergänzend die Konzeption einer Ausstellung gewählt werden.
Literatur erfordert - vor allem in der ersten Phase und zum Schluss in der Beurteilung der Wirkung des Produktes - die Fähigkeit zur Analyse. Auf der Grundlage einer Analyse erfolgt eine „Interpretation" der „Texte" durch kreative Gestaltung. Dabei spielen oft auch handwerklich-technische Fähigkeiten eine Rolle. Planungen und Entwürfe fordern weitere Leistungen, ebenso die Organisation von Teilprojekten. Schließlich sind auch soziale Fähigkeiten gefordert, da Teamarbeit bei jeder Arbeit an einem Projekt notwendig ist.







